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754 Einträge
Thomas Thomas schrieb am 1. Mai 2020 um 15:35
Fragt doch mal in Haldern nach, wie man absagt. Die konnten das schon Mitte April.
rembert rembert schrieb am 29. April 2020 um 11:57
@Christian: ja, so ungefähr kommt das alles hin, was Du schreibst. Bei Verlegung des OBS (z.B. auf nächstes Jahr) fehlt uns eine gesamte Jahreseinnahme. Im Mai/Juni fehlen Getränkeverkauf, Imbiss- und Standgebühren, Merchandising-Einnahmen, Sponsoring. Im November fehlen dann die Einnahmen aus dem VVK für das OBS 2021. Kosten (Grundstückskosten, Betriebs- und Personalkosten, Versicherungen etc.) laufen aber weiter. Da das OBS in den letzten Jahren immer signifikant dazu beigetragen hat, auch das Glitterhouse-Label und den Glitterhouse-Mailorder quer zu finanzieren ist dadurch nicht nur das OBS in Gefahr, sondern die dreigleisige Gesamtkonstruktion. Und wenn zusätzlich zu den Einnahme-Ausfällen noch Zahlungen für Ausfallgagen oder Regressforderungen (Lieferanten, Dienstleister, Besucher) wg. selbsttätiger, nicht auf einer Verodnung fußender Absage hinzukämen, dann wäre es zappenduster. Hier arbeiten zwar lediglich fünf Menschen (davon drei in Teilzeit und eine Praktikantin) und nicht Dutzende - aber es wäre schon arg traurig, wenn unsere/ihre Arbeitsplätze und damit das OBS und Glitterhouse wegfielen. Die aktualisierte OBS-Merchandising-Unterseite des Glitterhouse Mailorder-Webshops wird nun hoffentlich am Montag komplett befüllt sein. Und hoffentlich wird am Montag auch eine neue CoronaSchVO des Landes NRW in Kraft treten, die sich dann auch zu Veranstaltungen/Großveranstltungen nach dem 03. Mai äußert. So dass ich endlich Vollzug melden kann. Ein OBS mit 1,5 Meter Abstandspflicht ist schwerlich realisier- und vorstellbar. Mit anderen Worten: auch wenn der Mai-Termin noch nicht offiziell abgesagt werden konnte ist eine Durchführung des OBS am Pfingstwochenende natürlich MEHR als unwahrscheinlich.
Christian Christian schrieb am 28. April 2020 um 13:16
Moin Rembert, natürlich seid durch die Landesregierung gezwungen weiter am Festival in seinem geplanten Umfang zu arbeiten. Sprich ihr müsst euch um die Dienstleistungen und all das Drumherum kümmern so als ob das Festival tatsächlich stattfinden würde. Vielleicht seid ihr am Ende sogar gezwungen das Festival mit Mundschutz und 1,5 Meter Abstand pro Person durchzuführen. Das wäre allerdings der schlechteste 3 Tage Witz ever. In jedem Fall müsst ihr bis das GO für die Absage kommt weiter Dienstleistungen beauftragen statt selber stornieren zu können. Klar ist doch auch, dass ihr diese Dienstleistungen sowohl intern als auch extern von den Eintrittsgeldern auch bezahlen müsst. Unterm Strich sollte nix übrig bleiben, was man zurück fordern könnte. Ist doch OK, oder drückt Euch als Veranstalter der Schuh, weil Einnahmen aus Standgebühren und Merchandise ausfallen werden und die 96€ Ticketpreis halt doch nur das Nötigste der Mischkalkulation abdecken? Gut zu hören, dass ihr am Merch arbeitet. Weiter so
Gunnar Gunnar schrieb am 22. April 2020 um 13:30
Hallo Rembert, liebe Gemeinde, sicher habt ihr einen Plan B längst in der Schublade. Vorschlag von hier dazu wäre: für das solidarische und bedingungslose Ticket behalten bekommt man einen schmucken OBS Retter Anstecker. Dies nur, um noch einmal zu sagen, dass da Solidaritätsbereitschaft ist, und es vielleicht gar keinen Riesenplan braucht, um überraschend wenig Geld zu verlieren. Also weitermachen! Und Ohren steif halten! Liebe Grüße aus Leipzig.
rembert rembert schrieb am 22. April 2020 um 00:53
Wir werden nächste Woche eine aktualisierte OBS-Merchandising-Seite auf www.glitterhouse.com haben. Mit neuem Merchandising (lasst euch überraschen), und bisherigen OBS-Merch-Restbeständen zu Körnerdrescherpreisen.
Der Sauerländer Der Sauerländer schrieb am 21. April 2020 um 19:39
Guten Abend. Das Merchandising online zu verkaufen ist natürlich auch eine gute Idee. Da fehlt dann aber noch der Orange Blossom Special Online Shop. Ist sehr viel Arbeit, aber auch eine Einnahmequelle. Grüße aus dem Sauerland.
Andreas Andreas schrieb am 21. April 2020 um 15:32
Sauerländer sind oft einer Meinung. Der Sauerländer: Super Idee, hinzukämen evtl. noch T-Shirts, und das MaskOttchen näht ... ;-)? Wir schaffen das! Der Olper.
Der Sauerländer Der Sauerländer schrieb am 21. April 2020 um 13:33
Mahlzeit. Wir wissen doch alle, das das OBS dieses Jahr nicht stattfindet. Wenn doch wie bisher ca. alle 30 Tage sich die Zahl der Infizierten verdoppelt, dauert das bis nächstes Jahr Februar oder März bis die Seuche aufhört. Was wir nicht wissen, wann die Regierung Laschet ihre Hausaufgaben macht und die Großveranstaltungen verbindlich absagt oder verbietet. Das ist sehr bitter für uns alle. Falls es denn eine Compilation von diesem Jahr geben würde, müsste diese ja nicht für 7,95 Euros verramscht werden. 12,95 wären des Seltenheitswertes ok. Schlieslich tritt keine Band auf. So kämen bei 1000 verkauften Scheiben immerhin 5000 Euro Brutto mehr in den Sack. Ist zwar auch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein aber es tröpfelt. Grüße aus dem Sauerland.
ImcoParrot ImcoParrot schrieb am 21. April 2020 um 13:29
Ich hoffe doch sehr, dass das OBS (Glitterhouse) und alle anderen sympathischen Festivals die Krise überleben werden. Solange die landespolitische konkrete Regelung in NRW ausbleibt, kann ich Remberts Vorgehen sehr gut nachvollziehen. Es bleibt weiter zu beobachten, welchen Regressfordrungen diejenigen Festivals nachkommen müssen, die hier "eigenmächtig oder eigenverantwortlich" abgesagt oder verschoben haben, z. B. Fusion oder Immergut. So sympathisch und nachvollziehbar das einerseits ist, kann es auch das Ende dieser Festivals bedeuten. Ich hoffe, dass an Anfang September kleine Festivals wieder möglich sind. Vielleicht ist eine Kooperation einiger ähnlich ausgerichteter Festivals möglich, die am gleichen Wochenende an unterschiedlichen Orten stattfinden. Ohne weitere Unterstützung in Form von Spenden wird es meiner Meinung nach nicht gehen.
Christian mit C Christian mit C schrieb am 20. April 2020 um 22:31
https://www.rollingstone.de/bdkv-klarheit-grossveranstaltungen-1970523/
Norbert Norbert schrieb am 20. April 2020 um 11:53
Ich glaube nicht, dass es gewinnbringend ist, auf der OBS-Seite auf jeden unsinnigen Kommentar einzugehen, obwohl einem da schon der Kamm schwillen kann. Ich meine, dass es ohne die finanzielle Hilfe der Karteninhaber nicht gehen wird, und werde deshalb, wie dies auch schon von anderen hier kundgetan wurde, die Eintrittskarten (wir sind zu dritt) spenden. Ich würde Rembert bitten, auf der OBS-Seite eine entsprechende Funktion einzurichten, damit man sich verbindlich melden und seine Daten samt Kartennummern angeben kann. Verbinden möchte ich unsere Kartenspende, wie dies ebenfalls schon von anderen getan und auch von einer Person negativ kommentiert wurde, mit der Bitte, dass für die Spender dann ein gesonderter Kartenvorverkauf für das (hoffentlich) kommende OBS 2021 stattfindet. Meiner Ansicht nach ist das ein legitimes Interesse, für das man sich nicht verstecken muss. Bleibt gesund und Grüße Norbert
OBSolute Beginner OBSolute Beginner schrieb am 20. April 2020 um 10:53
@Thomas: Du hast dich gestern gefragt, weshalb alle Veranstaltungen in NRW Abgesagt wurden. Wenn ich das richtig sehe, stehen die meisten Veranstalter vor dem gleichen Problem und können noch nicht absagen. Vom Cardinal Sessions Festival (eine Woche vor Pfingsten) habe ich noch nichts gehört und das Haldern Pop hat auch noch nicht verbindlich abgesagt. Ähnlich geht es dem wunderbaren Golden Leaves Festival in Darmstadt (letzes August Wochenende), auch die müssen noch auf die Definition einer Großveranstaltung warten. Und wenn wir ehrlich sind, ist auch ein kleines, schnuckeliges Konzert, für so einen Virus auch nichts anderes als eine Apres Ski Bar in Ischgl. Ich hoffe nur, dass möglichst viel von der Infrastruktur und dem Elan der erhalten bleibt und ich in den nächsten Jahren nicht nur von meinen Konzert Erinnerungen zehren muss.
Thomas Thomas schrieb am 20. April 2020 um 09:29
Diese Worte sind genau dieselben, die Herr Striewe bei Facebook für die LANDESREGIERUNG gewählt hat. Da wird der Herr Laschet dann ja wohl auch zu Recht mit Rembert schimpfen dürfen.
mercyofmaria mercyofmaria schrieb am 19. April 2020 um 22:48
@Thomas: Mir fehlen die Worte bei so viel Borniertheit... Deine Beiträge gipfeln in der Formulierung "alle andere Veranstaltungen" - einfach nur niveaulos und kindisch. Bitte verschone künftig die OBS-Gemeinde mit Deinen unqualifizierten Äußerungen. Eigentlich hast Du dich damit selbst disqualifiziert!!! Noch was: Hoffentlich ist Dir klar, dass Rembert Dich wie einen Kunden behandeln muss, sonst hätte er wohl auch andere Worte gewählt bei dieser Frecheit ihm gegenüber! @Rembert: Jeder, der ein bisschen weiter denkt, weiß doch, was alles hinter solch einer Veranstaltung steckt und welche Konsequenzen eine Absage bzw. Verschiebung mit sich bringt. Hoffentlich hat es nun auch der Letzte verstanden dank Deiner sehr ausführlichen Erklärungen! Ich zolle Dir Respekt für Deinen geduldvollen Ton in den Beiträgen (auch bei den Unbelehrbaren, siehe oben...) und mag mir gar nicht ausmalen, welchen Kraftakt Du und Deine Mannschaft in dieser Zeit bewältigen müsst. Ich ziehe den Hut vor Euch!!! Wir sehen uns alle beim OBS 24 - auf alle Fälle, egal wie und wann...
Rainer Rainer schrieb am 19. April 2020 um 22:15
Ich verstehe die dicke Luft hier gerade nicht. Wir sind doch alle ausnahmslos traurig, dass es so gekommen ist wie es gerade läuft. Alle lieben das OBS. Aber die aktuelle Situation macht unseren Wünschen einen Strich durch die Rechnung. Jetzt tun wir alle unser Bestes, dass so wenig zu Bruch geht wie möglich. OBS und Glitterhouse müssen überleben!
rembert rembert schrieb am 19. April 2020 um 20:50
@Thomas: Das musst Du dann die entsprechenden Veranstalter fragen, ich kann es Dir nicht sagen. "Alle anderen Veranstaltungen" stimmt natürlich nicht - allerdings wurden natürlich schon sehr viele Veranstaltungen abgesagt. Vielleicht haben die Veranstalter, die das betrifft, eine Ausfallversicherung, die Pandemien und Epidemien einschließt (haben aber die wenigsten Versicherungen inkludiert - unsere leider auch nicht), oder sie scheuen das angesprochene Risiko nicht, oder ihre Existenz ist durch Absage oder Verschiebung auf nächstes Jahr nicht gefährdet, oder sie wissen von den Regressmöglichkeiten bei willkürlichem Ausfall der Leistung nicht, oder das örtliche Gesundheitsamt hat per Allgemeinverfügung oder Verbotsbescheid die Veranstaltung untersagt, oder sie werden öffentlich gefördert, oder, oder, oder. Unser anwaltlicher Beistand (mit jahrelanger Erfahrung im Veranstaltungsrecht) und auch sämtliche juristischen Kommentare von Verbänden - auch externe Veranstalterverbände wie z.B. der BHDS (Schützenbund) - sind diesbezüglich eindeutig. Deswegen haben ja z.B. Niedersachsen und Hamburg ihre CoronaSchVO entsprechend mit der 1000+ Untersagung bis 31. August versehen.
Thomas Thomas schrieb am 19. April 2020 um 20:16
Dann frage ich mich, warum alle anderen Veranstaltungen in NRW so einfach abgesagt werden konnten.
rembert rembert schrieb am 19. April 2020 um 19:30
@Thomas: Tja. Dann gibst Du mir eben eine 6. Kann ich leider auch nicht ändern. Um es aber nochmal zu erklären: Ich würde den Pfingsttermin ja gerne absagen. So bald wie möglich. Du hast ja offensichtlich die diesbezüglichen Facebook-Posts gesehen. Umso weniger verstehe ich, dass Du das Dilemma nicht verstehst. Hier drunter noch mal gekürzt die Begründung. Übrigens haben z.B. Niedersachsen und Hamburg ihre Verordnungen diesbezüglich konkretisiert. Dort sind bis zum 31. August alle Veranstaltungen mit 1000+ Besuchern untersagt. Wäre die OBS-Location 200 Meter weiter östlich beheimatet, jenseits der Weser in Niedersachsen, wäre Plan B von mir schon veröffentlicht worden. Laut unserem Landtagsabgeordneten "wird NRW für die Festsetzung bzgl. Größe und Datum noch Zeit brauchen". Auch unser Bürgermeister, der Leiter des Ordnungsamtes und unser örtlicher Bundestagsabgeordneter bringen sich in dieser Sache ein. Nützt aber alles nichts, denn in der aktualisierten CoronaSchutz-Verordnung des Landes NRW in der Fassung, die morgen, am 20.04.2020, in Kraft tritt, tauchen weder das Wort "Großveranstaltung", noch das Datum "31. August" auf. Alles, was da steht, ist, dass sämtliche Veranstaltungen bis zum 04. Mai untersagt sind. Da ist für alle Veranstalter, deren Veranstaltungen nach dem 04. Mai geplant sind, katastrophal. Die Konsequenz ist maximales Planungschaos, maximale Rechtsunsicherheit und maximales Risiko, mit Regressforderungen überzogen zu werden - für alle Veranstalter. Jeder weiß doch, dass Veranstaltungen mit sagen-wir-mal mehr als 100 Menschen auch nach dem 04. Mai und - so zumindest aus jetziger Sicht - mindestens bis 31. August verboten bleiben sollen. Die Landesregierung NRW setzt dies aber nicht um. Dies betrifft nicht nur Festivals, größere Clubveranstaltungen und Stadtfeste, sondern auch Schützenfeste, Kirmes-Feiern, Sportfeste etc. Da wird nun jedem Veranstalter selbst überlassen, das Risiko einzugehen, eigenmächtig abzusagen, ohne Rückhalt durch eine Landesverordnung oder kommunalbehördliche Allgemeinverfügung. Sagt man die Veranstaltung ab, kommen u.U. Forderungen für Ausfallgagen, Nebenleistungen von Kartenbesitzenden, Ausfallzahlungen für entgangene Dienstleistungsaufträge auf die Veranstalter zu - zusätzlich zu den Einnahmeverlusten. Das ist nicht nur eine vage Furcht. Wie das Immergut-Festival, das selbsttätig vom Pfingstwochenende auf das erste Septemberwochende verlegt wurde, erfahren musste, gab es keine 24 Stunden später Forderungen nach Ausfallgagen-Zahlungen. Das OBS am Leben zu erhalten wird so schon schwierig genug - wenn allerdings zusätzlich zu den Einnahmeverlusten solche Regressforderungen auf uns zukommen, würde das Überleben unseres Festivals (und auch der Firma Glitterhouse) tatsächlich mehr als schwierig, wenn nicht gar unwahrscheinlich. Sagt man nicht ab, macht man sich lächerlich, unglaubwürdig, verliert das Kundenvertrauen und geht fahrlässig mit dem Gesundheitsschutz um. Du kannst mir glauben, dass ich diese gruselige Situation lieber heute als morgen aufgelöst sehen würde. Seit dem 14. März warten wir auf eine konkrete Ansage. Die - obwohl sie in anderen Bundesländern ab morgen gilt - in NRW einfach ausbleibt. Ich hoffe, dass der Druck, der mittlerweile auf die Landesregierung NRW durch Veranstalterverbände aufgebaut wird, dazu führt, dass hier nicht erst Ende des Monats eine Definition von Großveranstaltung und der Untersagungszeitraum bis 31. August in der NRW-Verordnung fixiert werden. Ich versuche 24/7 das OBS zu retten (und damit meine ich nicht die Durchführung des OBS 24 am Pfingstwochenende). Egal, ob es zu Plan B kommt oder zu Plan C - schwierig, das Festival am Leben zu halten wird es so oder so. Wenn Du da unbedingt einen Schuldigen suchst und den in mir findest - bitteschön. Es sei Dir unbenommen. Wir halten euch bzgl. neuer Entwicklungen auf dem Laufenden.
Ralf Ralf schrieb am 19. April 2020 um 13:20
Thomas , ich interpretiere lieber nicht , ich könnte falsch liegen . Und mir könnte dann auch schlecht werden. An einem so schönem Sonntag.
Thomas Thomas schrieb am 19. April 2020 um 13:10
Ich empfehle hierzu den Post auf Facebook.
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