Programm-Diskussion
Foto: Axel Hasselmann
Ich glaube, wir sind uns alle einig, ingesamt war es eines der besseren OBS. Ganz auf meiner Linie lagen Bands wie The Yawpers, Suzan Köcher, Tiny Wolves (süß), The Holy (die Überraschung. Mischung aus Pink Floyd und Van Der Graaf Generator), Gunner & Smith ( Kanadische Holzfällertypen mit superber Leadgitarre), Coogans Bluff (old way psycho rock mit Bläsern. sehr kurzweilig.), The Sheepdogs (die kanadischen Allman Brothers. Für mich das Beste, was je hier aufgespielt hat.). Nicht ganz meine Linie, aber trotzdem Spitze: C. Kjellvander, Cash Savage (bewundernswert, was die da an Kraft und Gefühl hineingebracht haben), Blind Butcher und evtl. noch Sinkane (ihr Auftritt wurde aber wegen des Unwetters nach 2 Stücken abgebrochen). Was gar nicht ging war der surprice act, ich glaube die hießen Love A oder so, unerträglicher deutscher Rumpelrock) und noch schlimmer Lysistrata (kakophonisches Gebrülle, der Schreihals braucht bestimmt bald neue Stimmbänder. Nicht gesehen bzw. gehört habe ich Adam Angst, Lewsberg ( waren da beim Chinesen), Die Nerven und Garda (wegen Desinteresses). Das Wetter war gut bis ideal (am Sonntag). Am Freitag abend ein Thunderstorm, wie wir ihn bisher auch noch nicht gehabt hatten. Ich werde das 23ste OBS immer in guter Erinnerung haben und freue mich schon auf nächstes Jahr. 👍🎸🎸🎸😎🍀


