Programm-Diskussion
Foto: Axel Hasselmann
Neues für's Wünschebuch. Zweimal Deutschland. Beide unterwegs im Indieberiech und tief verwurzelt in den 80ern. "Heim" jung, energetisch, wilder und mit Dinosaur jr.-Genen augestattet. "Fuck Yeah" älter, gesettelter (schreibt man das so?) mit sehr spannendem Ritt über den Indiesee, die den ersten Song auf ihrem Klasse-Album bezeichnenderweise "Replacements" nennen. Nicht nur zweimal Deutschland, sondern zweimal Bayern und eigentlich zweimal Must-Have für's OBS.


