Programm-Diskussion

Foto: Axel Hasselmann

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Es ist möglich, dass dein Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
2294 Einträge
Tom Tom schrieb am 30. Juni 2016 um 15:52
Und der Dalai Lama übernimmt die Patenschaft fürs OBS.
noch'n C. noch'n C. schrieb am 30. Juni 2016 um 08:20
@Bernd Ich würde tuvinische Obertonsänger (Huun Huur Tu, Yat-Kha) oder indonesischen Progressive Fusion (Dewa Budjana, Ligro, I Know You Well Miss Carla, simakDialog und und und) vorziehen ;-} Aber im Ernst, da ist ganz viel bei Glitterbeat (wie auch allgemein in der weiten Welt der "Worldmusic"), was bestens zugänglich ist und allgemein garten-tauglich wäre und wohldosiert eingesetzt sicherlich nicht den (sowieso herrlich offenen) Charakter des schönsten kleinen Open-Air-Festivals der Welt versauen würde. Sachichma...
peper peper schrieb am 29. Juni 2016 um 19:00
@Bernd: Vielfalt schließt Identität ja nicht aus, und Blues beisst sich garnicht so sehr mit afrikanischer Musik oder andersrum. Geaugenommen hat der Blues meines Wissens sogar dort seinen Ursprung. Back to the Roots sozusagen. Gegen mehr Rock'n'Roll oder (Alternativ) Country hab ich aber auch nichts. Allgemein denke ich auch, dass ein Allround-Festival immer einen gewissen Schwerpunkt haben wird, der dem aktuellen Trend oder Zeitgeist und ökonomischen Aspekten geschuldet ist. Das find ich jetzt aber nicht schlimm.
Bernd Bernd schrieb am 29. Juni 2016 um 11:47
Dann Bitte aber auch bulgarische Obertonsänger und ein Gamelanorchester aus Indonesien. Geht's noch? Lieber ein paar ordentliche Bands aus den Homelands des Rock'n Roll, Blues und Country mehr. Vielfalt ist gut, aber ein Festival muß auch eine Identität haben.
peper peper schrieb am 29. Juni 2016 um 09:51
@anything goes: ich war jetzt nur freitag da, aber da war eckman immerhin für ein song am bass bei the spirit of melbourne. weiterhin: bands aus afrika - gerne, die müssen aber ja nicht unbedingt von glitterbeat sein. bietet sich aber natürlich an, weil man sich zum. kennt.
holgergeier holgergeier schrieb am 28. Juni 2016 um 22:43
allen Freunden von Glitterbeat und afrikanischer Musik sei das Afrikafestival in Hertme empfohlen,letztes Jahr waren drei Glitterbeatkünstler auf der Bühne,zudem ist es preisgünstig und von unglaublicher Entspanntheit geprägt! Vielleicht sieht man sich...
Gauqler Gauqler schrieb am 28. Juni 2016 um 20:37
Tamikrest waren ja auch schon mal da. Evtl. ist es bei diesen Bands sehr schwierig/kostspielig, diese zu buchen und nach Deutschland zu holen. Es sei denn, man kann es mit einer entsprechenden Tour verknüpfen.
noch'n C. noch'n C. schrieb am 28. Juni 2016 um 20:26
Da bin ich ganz bei anything goes! (Wenngleich Dirtmusic ja schon mehrfach den Garten bespielten ;-} )
anything goes anything goes schrieb am 28. Juni 2016 um 18:42
Hallo, ich bin gerade bei bandcamp auf der glitterbeat-Seite unterwegs und da fällt mir wieder ein, was ich schon immer mal loswerden wollte. Glitterbeat gehört ja zum Glitterhouse-Label und hat mittlerweile einen guten Katalog von Bands. Die tauchen aber bei den OBSs nicht auf, maximal Mr. Eckman darf mal auf der Bühne rumstehen und freundlich aussehen. Wie wäre es, wenn mal eine Band aus Afrika oder Lateinamerika auf der Bühne stehen würde? Oder zur Einführung und Gewöhnung Dirtmusic mit Chris Eckman am Instrument. Liebe Grüße
Tom Tom schrieb am 25. Juni 2016 um 15:40
Es würde schon reichen, wer er sagen würde, die Acts hatten keine composer Allergie, was dieses Jahr im Vergleich zu den beiden davor leider ein Grundübel war. Singen und ihre Instrumente bedienen können ja viele, aber was da an Melodeien rauskam, war ja armselig.
Klaus Beu Klaus Beu schrieb am 25. Juni 2016 um 11:53
Und genau um die geht es mir: die Abwechslung! Und dabei ist es mir wurscht, in welches Subgenre man Pleasant Grove nun eintütet. Wenn das Alternative Country war, bitte schön. Viel Country habe ich da nicht gehört. Aber bevor ich mich verzettel: das ist nicht der Punkt. Der Sonntag von 14.20 Uhr bis 22.00 Uhr bot eben keine Abwechslung. Hier wären zwischendurch einige ruhige Darbietungen wohltuend gewesen. Hatte gerade einen Tagtraum: Rembert sagt in der Abmoderation des OBS 21: dieses Festival war etwas Countrylastig gewesen...Oder gar Reggaelastig!! War nur ein Scherz...
peper peper schrieb am 24. Juni 2016 um 18:03
alles geht. hauptsache interessante musik. genre ist schnurz! abwechslung dagegen nich.
Gauqler Gauqler schrieb am 24. Juni 2016 um 17:44
Was sagt ein Reggae-Fan, wenn man ihm sein Gras wegnimmt? "Mach mal die scheiß Mucke aus!" 🙂 Spaß am Rande. Ich finde den Vorschlag gar nicht schlecht. Wer erinnert sich noch an die Moon Invaders? Ok, das war eher Ska, was aber schon in die Richtung geht. Hat super funktioniert! Einen Reggae-Act nachmittags bei sonnigem Wetter kann ich mir daher echt gut vorstellen.
NoNoYes NoNoYes schrieb am 24. Juni 2016 um 14:21
KlausbEu, Pleasant Grove haben aber am Samstag, gegen Abend gespielt 🙂
Klaus Beu Klaus Beu schrieb am 24. Juni 2016 um 14:05
Ich möchte aus dem OBS kein Reggae-Festival machen. Gegen einen einzigen Reggaeact sollte aber nichts sprechen. Hilft in kleinen Dosen gegen Aggressionen. @Nonoyes: Wir können aus Arbeitsgründen erst am Freitag gegen 20.00 Uhr auf dem Platz sein. Von daher kein Kommentar zu diesen Künstlern. Ich bleibe aber dabei, daß insbesondere am Sonntag der Mix nicht stimmte, außer, das OBS ist zu einem reinen Rockfestival mutiert. Was ich nicht hoffe, da ich das Festival sicher genauso liebe wie du. Von der Altersdiskussion halte ich gar nichts. Es ist eher schön, Menschen von 1-100 Jahren zu sehen. Auch hier scheint es der Mix zu machen!
Der Sauerländer Der Sauerländer schrieb am 23. Juni 2016 um 21:29
Guten Abend. Ich habe noch nirgendwo anders Open Air son guten Sound gehört wie aufm OBS. Auch Damals schon wie vorne noch die großen Kisten standen. Einziger Kritikpunkt dieses Jahr, bei Spidergawd kam weiter hinten das Saxophon nur wenig rüber. Vorne in Reihe 3 oder 4 wars astrein. Insgesamt ein grüßes Lob an das Soundteam. @ Klaus Beu. Die Geschmäcker sind verschieden. Habe mir dieses Jahr nur 13 Bands gegönnt und war sehr zufrieden. Aber Reggae im Garten fände ich doof. Da gibt es andere Veranstaltungsorte für. Euch allen ein schönes Wochenende und Grüße aus dem Sauerland.
rembert rembert schrieb am 23. Juni 2016 um 20:16
@Rainer: leider nein, wie auch bereits beim OBS 19 war der Rockpalast beim OBS 20 nicht vor Ort. Die Kameramenschen gehörten alle zu unserem eigenen OBS-Team.
Rembert Rembert schrieb am 23. Juni 2016 um 16:42
@Peper: ich glaube, das ist ein Trugschluss. Ganz generell und vereinfacht gesagt sind die PA-Anlagen klanglich und technisch in den letzten 20 Jahren immer besser geworden. Besser auch im Sinne von: man kann sie punktgenauer einsetzen. Früher standen vorne große Wände von Lautsprecherboxen. Damit hinten überhaupt noch etwas ankam, musste man vorne die Lautstärke derat aufreißen, dass es vorne unerträglich laut wurde. Hinten kam oft trotzdem viel Brei an. Heute kann man die Anlagen, ohne sie so laut zu fahren wie früher, so einstellen, dass Lautstärke und Klang auf dem gesamten Gelände nicht solchen Unterschieden unterliegt. Und damit kommt der bevorzugte Standort des Hörers ins Sppiel. War es Dir früher vorne zu laut, gingst Du nach hinten . Da war es leiser, es kamen ja oft nur Fragmente (oder nur Bässe) an. Heute gehst du weiter nach hinten (sagen wir mal bis zum FOH, also dem Mixer-Standort) und es wird nicht leiser. Dafür vorne auch kaum lauter. Es ist insgesamt allerdings weniger laut als früher. Das als (sehr vereinfachende) Erklärung. Ich fand (und das haben auch viele Meinungen aus dem Publikum bestätigt) den Sound in diesem Jahr sehr ausgewogen. Das hat übrigens auch immer mit den u.U. mitreisenden Ton-Mixern der Bands zu tun. Bei manchen klappt es, bei manchen nicht so gut. Ich bin z. B. oft froh, wenn die Bands ohne eigenes Tonpersonal anreisen, weil unsere Soundcrew (Thorsten am FOH und Arne an den Monitoren) einfach guten Sound macht und Pulte, PA-Anlage und Gelände natürlich genauestens kennt.
NoNoYes NoNoYes schrieb am 23. Juni 2016 um 16:29
Klausbeu: ich habe da in vieler Hinsicht eine andere Meinung. Darüber müssen wir aber nicht diskutieren, es geht ja letzlich immer (auch) um den eigenen Geschmack. Zwei Anmerkungen aber doch noch. Rembert hat nicht in der Abmoderation nach dem 19. OBS davon gesprochen, dass es eine rockige Ausgabe gewesen sei, sondern nach dem 18. OBS. Das ist ein Unterschied, denn das 19. war msikalisch wieder anders besetzt. Ich makg den rockigeren Einschlag, ich mag aber auch sanftere Acts. Die punkrockigeren Acts dieses Jahr haben mir gefallen. Chantal Acda oder Auidan Knight aber auch. Wenn du aber schon die Genres gegeneinander aufrechnest solltest du so fair sein und zum Beispiel die Shook Twins oder Pleasant Grove dem Alternative Country, American Folk, Country Rock (oder wie man das nennen will) zurechnen. Auch Acts wie Aidan Knight, Heimatt oder Torpus sollten zumindest dem aufgeschlossenen Hörer von Americana etc. wenigstens nicht auf den Geist gehen. Das mit den Hüten ist übrigens vielleicht auch einfach ein Modeding. Und zu deinem Reggae-Vorschlag: mit Reggae kannst du mich jagen. Dann schon eher krachigen Soul (wie von den Buttshakers).
peper peper schrieb am 22. Juni 2016 um 17:55
Ich weiss nicht obs am alter liegt, das gehör wird ja eher schlechter als besser, die geräuschempfindlichkeit nimmt evtl. zu, aber mir kommt es so vor, als ob der lautstärkepegel der bands auf festivals stetig zunimmt. selbst wenn der sound dann nicht breiig wird, geht es bei mir häufig schon an oder auch über die schmerzgrenze. werden die beschallungsanlagen größer und stärker, oder woran liegt das? dazu wird es doch bestimmt auch objektive messergebnisse geben, würd mich wundern, wenn nicht. emissionsschutzgesetz oder sowas. guter gehörschutz kostet auch bißchen mehr, wie die einfachen gelben schaumstoffohrstöpsel, die die ganze akustik so richtig versauen. dann kann ich auch zuhause in der badewanne abtauchen und den radiorecorder voll aufdrehen. der sound ist dann ungefähr der selbe.
Skip to content