Programm-Diskussion

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2325 Einträge
rembert rembert schrieb am 27. Juli 2016 um 20:09
@Greg und Mimel: ich möchte nicht unhöflich wirken, aber auf Grund von im Gästebuch gemachten Erfahrungen werden hier Bandvorschläge nicht von mir kommentiert. Sorry.
Greg Greg schrieb am 27. Juli 2016 um 15:11
@Rembert wie sieht es denn mit einer Verpflichtung von Richard Johnston für's nächste Jahr aus?
Mimel Mimel schrieb am 22. Juli 2016 um 14:35
Die beiden letzten Scheiben von "Sun Kil Moon" haben mich richtig begeistert. Die müssen eigentlich auch mal auf´s OBS. Mark ist zwar ein arroganter Griesgram, aber die Musik ist toll. Des weiteren würde ich mich auch über Stabil Elite, Ben Caplan, Eskimo Brothers (aus Nashville) und Ted Krollek freuen.
gethsemane gethsemane schrieb am 15. Juli 2016 um 16:01
Wer umsonst Weltmusik hören möchte, sollte auch in diesem Jahr nach Nürnberg zum Bardentreffen kommen, findet vom 29. bis 31. Juli statt, schon seit 1976. Unter anderem treten dieses Jahr die Great Bertholinis und Funny Van Dannen auf, und alles kostenfrei in der ganzen Altstadt von Nürnberg. Einige Glitterhouse Acts haben in den letzten Jahren da auch schon gespielt, unter anderem Tamikrest und Baskery, vor Jahren mal Terry Lee Hale oder auch 16 Horsepower. Jedenfalls sehr empfehlenswert.
Jan Jan schrieb am 13. Juli 2016 um 11:40
Sorry... Marta Ren hat "I'm Not Your Regular Woman" gecovert, NICHT "Love is the only solution", war ein lapsus...
Jan Jan schrieb am 13. Juli 2016 um 11:37
Hi DustTone, ja genau, die geannten europ. Bands sind auch klasse. Habe neulich noch das geile Cover von "Love is the only solution" (ausgefĂĽhrt von Marta Ren + Groovelvets) gefunden, aber das ist LIVE leider nicht mal "blue-eyed", sondern eher Weissbrot-Brei fĂĽr die Letterman-Show, aber die o.g. Single ist der Kauftipp, obwohl natĂĽrlich Welten entfernt vom Original https://martarengroovelvets.bandcamp.com/ Aus Irland gibt es auch noch (auf schwedischem Label) Supertonic Sound Club, hab die "Cracked up over you" Single, geht ab. VG, Jan
DustTone DustTone schrieb am 13. Juli 2016 um 09:55
Ich und meine Kumpels sind unbedingt dafür auch künftig Bands wie die Buttshakers aufs OBS zu bringen. Da wird man ja auch in Europa fündig. Ich denke da an die Excitements, die Pepper Pots oder die Caroloregians.Wann gibts denn endlich die erste Bestätigung? (war nur Spaß) Viele Grüße von DustTone
Jan Jan schrieb am 12. Juli 2016 um 23:10
Hallo Rembert, falls es in der Zukunft mal wieder eine Band vom Schlage BUTTSHAKERS sein soll, könntet ihr ja mal versuchen Grace Love zu einem Abstecher nach Beverungen zu überreden. (Oder dazu, dass die mal eine Euro-Tour um das OBS drumherum drappieren). Die spielen auf Augenhöhe mit den Daptones - da fängt der Soulfreak gleich an zu rotieren, Puderwolken steigen auf. Anspieltipp: "Fire" https://graceloveandthetrueloves.bandcamp.com/ Grüss-Grüss, Jan
peper peper schrieb am 5. Juli 2016 um 11:42
hallo rembert, entschuldige bitte meine ignoranz gegenüber dem anderen gästebuch. du hast recht, ordnung muss sein, deshalb wechsle ich jetzt zu dies und das. bis gleich
rembert rembert schrieb am 5. Juli 2016 um 10:33
@againstthesommerloch1: Und ob ich mich an HP Zinker erinnere. Habe sie bzw. Hans Platzgumer zig mal gesehen (u.a. beim Vermonstress-Festival, in dessen Rahmen auch Come's Bonus-CD zur "11:11"-Wiederveröffentlichung aufgenommen wurde, oder in Roskilde im blauen Zelt, in Enger ohnehin, haben die nicht sogar mal in Detmold in der Pauline gespielt?). Aber: zu behaupten er habe den Grunge in die USA gebracht ist schon anhand der chronologischen Abläufe mehr als gewagt. Und: Falsche Gästebuch-Abteilung, damnit. Müsste unter "Dies und Das" diskutiert werden. Disziplin, Leute!
againstthesommerloch1 againstthesommerloch1 schrieb am 4. Juli 2016 um 16:46
okay, dass glitterhouse records vor über 25 Jahren den grunge nach europa geholt wurde schon öfters erzählt, aber wer hat ihn in die usa gebracht? denn man könnte ihn auch als zum. teilweisen re-import verstehen. als europäische grunge pioniere gilt immer noch die österreichische band "hp zinker" (hans platzgumer). anfang der neunziger das underground club live- erlebnis. seit einiger zeit stehen live zeugnisse aus jenen tagen vom kapu in linz und dem wuk in wien, beides von 1990 ( gute klangqualität), auf youtube. außerdem noch ein volles set von 89, live @ kanal wien in schlechter qualität aber trotzdem eindrucksvoll. ich hab sie damals glaub ich zweimal im forum enger und einmal im bad hannover gesehen. ist hier noch jemand anders der sich erinnert?
Tom Tom schrieb am 30. Juni 2016 um 15:52
Und der Dalai Lama ĂĽbernimmt die Patenschaft fĂĽrs OBS.
noch'n C. noch'n C. schrieb am 30. Juni 2016 um 08:20
@Bernd Ich würde tuvinische Obertonsänger (Huun Huur Tu, Yat-Kha) oder indonesischen Progressive Fusion (Dewa Budjana, Ligro, I Know You Well Miss Carla, simakDialog und und und) vorziehen ;-} Aber im Ernst, da ist ganz viel bei Glitterbeat (wie auch allgemein in der weiten Welt der "Worldmusic"), was bestens zugänglich ist und allgemein garten-tauglich wäre und wohldosiert eingesetzt sicherlich nicht den (sowieso herrlich offenen) Charakter des schönsten kleinen Open-Air-Festivals der Welt versauen würde. Sachichma...
peper peper schrieb am 29. Juni 2016 um 19:00
@Bernd: Vielfalt schließt Identität ja nicht aus, und Blues beisst sich garnicht so sehr mit afrikanischer Musik oder andersrum. Geaugenommen hat der Blues meines Wissens sogar dort seinen Ursprung. Back to the Roots sozusagen. Gegen mehr Rock'n'Roll oder (Alternativ) Country hab ich aber auch nichts. Allgemein denke ich auch, dass ein Allround-Festival immer einen gewissen Schwerpunkt haben wird, der dem aktuellen Trend oder Zeitgeist und ökonomischen Aspekten geschuldet ist. Das find ich jetzt aber nicht schlimm.
Bernd Bernd schrieb am 29. Juni 2016 um 11:47
Dann Bitte aber auch bulgarische Obertonsänger und ein Gamelanorchester aus Indonesien. Geht's noch? Lieber ein paar ordentliche Bands aus den Homelands des Rock'n Roll, Blues und Country mehr. Vielfalt ist gut, aber ein Festival muß auch eine Identität haben.
peper peper schrieb am 29. Juni 2016 um 09:51
@anything goes: ich war jetzt nur freitag da, aber da war eckman immerhin fĂĽr ein song am bass bei the spirit of melbourne. weiterhin: bands aus afrika - gerne, die mĂĽssen aber ja nicht unbedingt von glitterbeat sein. bietet sich aber natĂĽrlich an, weil man sich zum. kennt.
holgergeier holgergeier schrieb am 28. Juni 2016 um 22:43
allen Freunden von Glitterbeat und afrikanischer Musik sei das Afrikafestival in Hertme empfohlen,letztes Jahr waren drei Glitterbeatkünstler auf der Bühne,zudem ist es preisgünstig und von unglaublicher Entspanntheit geprägt! Vielleicht sieht man sich...
Gauqler Gauqler schrieb am 28. Juni 2016 um 20:37
Tamikrest waren ja auch schon mal da. Evtl. ist es bei diesen Bands sehr schwierig/kostspielig, diese zu buchen und nach Deutschland zu holen. Es sei denn, man kann es mit einer entsprechenden Tour verknĂĽpfen.
noch'n C. noch'n C. schrieb am 28. Juni 2016 um 20:26
Da bin ich ganz bei anything goes! (Wenngleich Dirtmusic ja schon mehrfach den Garten bespielten ;-} )
anything goes anything goes schrieb am 28. Juni 2016 um 18:42
Hallo, ich bin gerade bei bandcamp auf der glitterbeat-Seite unterwegs und da fällt mir wieder ein, was ich schon immer mal loswerden wollte. Glitterbeat gehört ja zum Glitterhouse-Label und hat mittlerweile einen guten Katalog von Bands. Die tauchen aber bei den OBSs nicht auf, maximal Mr. Eckman darf mal auf der Bühne rumstehen und freundlich aussehen. Wie wäre es, wenn mal eine Band aus Afrika oder Lateinamerika auf der Bühne stehen würde? Oder zur Einführung und Gewöhnung Dirtmusic mit Chris Eckman am Instrument. Liebe Grüße